Derbysieg 2 von 3 - Im Rausch zum dritten Platz
Neue Woche, wieder Derby. Gegner an diesem bewölkten Sonntag die Nachbarn aus Neukirch. Noch vor dem Spiel war ein Punkt die Maßgabe. Die Gäste spielen eine starke Saison und waren zuletzt in beeindruckender Form.
Rein ins Spiel. Auf beiden Seiten entwickelte sich ein munteres Spiel. Auf Seiten der Gäste wurde es gefährlich, wenn Kopfballmonster-Noack die Bälle hoch verteilen konnte. Große Chancen wurden zwar nicht herausgespielt, aber kurz vorm Sechzehner wurde es öfters brenzlig. Auf Seiten der Grün-Weißen stand es nach 45 Minuten 3:0 …wenn Abseitstore gezählt hätten. Doch Mo seine Mühen sollte noch belohnt werden. Also, erste Halbzeit, Wilthen machte das Spiel, doch noch zappelte das Netz nur durch nicht gegebene Treffer.
Die zweite Hälfte begann nicht optimal. Nach einem missglückten Klärungsversuch, landete der Ball beim Neukircher Spieler, der trocken aus 20 Meter ins Kleeblatt-Gehäuse abzog. Keine Chance für Endrik. Doch paar Minuten später, in der 59. Minute, setzte sich Frank auf rechts durch und schickte Mo in den Lauf, der nutzte die Möglichkeit und sorgte für den Remistreffer. Jetzt ging die Reise erst so richtig los. In einem Konter (63. Minute) schickte Queitscher Manu auf rechts, der mit seinem Tempo dem Gegner keine Chance lässt und am Ende total überlegt rechts am Hüter vorbeischiebt. Gut 15 Minuten vor Spielende erobert Tim in der Mitte den Ball und schickte abermals Mo in den Lauf. Gekonnt und überlegt sorgte er für seinen Doppelpack und den dritten Wilthner-Treffer. Das Finale Grande setzte dann der gerade eingewechselte Luca, der von Manu in den Rückraum beflankt wurde. Den Abschluss setzte er stark ins Neukircher-Tor. Ganz wilde und starke Halbzeit. Neukirch hatte auch seine Chancen, doch war schlussendlich zu inkonsequent bzw. Danke Endrik!
Schlusspunkt setzte dann noch eine kleine Rudelbildung, die eine Rote Karte für NK und eine Gelbe für Grün-Weiß erbrachte. Die letzten 10 Minute stach der Derbycharakter raus, sonst war es eine fair geführte Partie. Auch dem Schirigespann gehört hierbei ein großes Lob. 90 Minuten hatten sie das Spiel voll im Griff.
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